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Author: Alexander Corn

Positionierungsentscheidung

Bei der Positionierung nehmen drei Themen eine zentrale Rolle ein: (1) Wissen über Stärken und Schwächen, (2) Fokus, und (3) Konkretisierung an allen Kontaktpunkten. Wir wollen einige Hinweise geben bzw. Fragen aufwerfen, die nach der Entscheidung zur intensiveren Bearbeitung bestimmter Segmente relevant werden: Download

Segmentierung Teil 2: Bewertung der Segmentattraktivität

Segmente machen nur dann Sinn, wenn mit ihnen auch gearbeitet wird, d.h. wenn sie zu besseren, schnelleren, oder plausibleren Entscheidungen verhelfen. Wenn Segmente Entscheidungen vereinfachen und Ressourcenflüsse steuern sollen, müssen sich Mitarbeiter der Attraktivität einzelner Segmente bewusst sein. Andernfalls existieren zwar Segmente, sie geben aber

Heterogenität von Intra-Markenwissen

Was Kunden mit einer Marke assoziieren, ist das Ergebnis von dem was sie über die Marke gelernt, gesehen und gehört haben. Dieses Wissen wiederum hat Einfluss auf die Einstellung zur (z.B. Zufriedenheit, Vertrauen, Engagement) und das Verhalten (z.B. Kauf) gegenüber der Marke. Koll und von Wallpach

Segmentierung Teil 1: Einführung

Wir sind überzeugt, dass Segmentierung (bewusst oder unbewusst) in jeder Organisation passiert: Wer behandelt denn wirklich jeden Kunden gleich? Segmentierung Orientierung bietet: Welche Teile des Marktes sollen bedient werden? Mit welcher Intensität? Segmentierung sinnvoll ist: Nicht jeder potenzielle Kunde will oder „verdient“ eine 24-Stunden-Lieferung oder

Ski-Marken und ihre Wahrnehmung durch Konsumenten

Im Frühjahr 2007 führten wir ein Marken-Monitoring über die aktuelle Wahrnehmung und Bewertung von  Ski-Marken durch. Knapp 1.000 Skifahrer des deutschen Sprachraums (50% Deutschland) wurden in einer Online-Befragung befragt. Daraus ergibt sich ein detailliertes Bild zum Status-Quo und einige Herausforderungen für Ski-Hersteller lassen sich ableiten.