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Author: Alexander Corn

Qualität in der qualitativen Marktforschung

Fragwürdige Praktiken in der Marktforschungsbranche lassen den Ruf nach Qualität laut werden, auch in der qualitativen Marktforschung. Im Vergleich zur quantitativen Marktforschung gibt es in der qualitativen Marktforschung sehr wenig standardisierte Kriterien um die Güte der qualitativen Forschung zu messen. Wir möchten einige Ideen zur

Qualität in der quantitativen Marktforschung

In der quantitativen Marktforschung wird der Begriff Repräsentativität häufig als Indikator für Qualität verwendet. Warum Repräsentativität kein alleiniger Garant für qualitativ hochwertige Marktforschung ist, haben wir bereits diskutiert (siehe https://imark.at/de/repraesentativitaet-qualitaet/). Qualität geht weit über die Sammlung und Aufbereitung von Daten hinaus. Wir wollen spezifische Prozessschritte

Repräsentativität = Qualität?

Seit einigen Monaten berichtet der Spiegel unter dem Stichwort „Die Akte Marktforschung“ über fragwürdige Praktiken in der Markforschungs-Branche. Gleichzeitig kommt es zu medialen Auseinandersetzungen deutscher Marktforschungs-Institute über methodische Ansätze und deren statistische Qualität. Seither ist in einschlägigen Medien das Thema Qualität und insbesondere Repräsentativität stark

Marketing Dashboards: Dos and Don’ts

Die steigende Popularität von Marketing-Dashboards ist das Resultat von drei Entwicklungen im Marketing der letzen Jahre: (1) intensivere Nutzung von Information durch Marketing-Verantwortliche, (2) stärkere Digitalisierung von Marketingaktivitäten und (3) wachsender Rechtfertigungsdruck für die Effektivität von Marketingmaßnahmen. Dashboards unterstützten Marketing-Verantwortliche bei der Entscheidung für oder

Kundenfeedback mittels NPS® Radar

In Zeiten extremen Wettbewerbs und übersättigter Märkte können Kunden zu den wichtigsten Botschaftern Ihrer Marke werden. Der NPS® ist ein sehr nützliches Tool, um einzuschätzen, wie es um die Beziehungsqualität mit Ihren Kunden steht. Auf Basis verschiedener Zufriedenheitslevel können Sie Ihre Kunden in Promotoren, Passive

Entscheidungsprozesse verstehen mittels Conjoint Analysen

Der Grundgedanke der Conjoint Analyse ist das wiederholte Versetzen der Teilnehmer in eine  Kaufsituation, in der sie sich für ein Produkt bzw. eine Leistung entscheiden müssen. Dieser Ansatz kommt der Realität deutlich näher, als klassische Rating-Skalen. Klassische Rating-Ansätze, beispielsweise bei der Beurteilung von Produktfeatures, resultieren

Positionieren Sie sich, sonst werden Sie positioniert

Heuer waren wir bei der regelmäßig stattfindenden Konferenz WakeUp – food trend update, veranstaltet von IDM Südtirol*, dabei. Christoph Antretter referierte zum Thema: „Warum eine Positionierung im Unternehmen wichtig ist“. Warum kaufen wir ganz bestimmte Produkte bzw. Marken? Mit Sicherheit nicht ausschließlich wegen dem funktionalen

IMARK Strategie Forum – Strategiearbeit durch Mitarbeiter

Kommen Ihnen die folgenden Aussagen bekannt vor? „Die Marktdynamik verlangt nach schnellen Entscheidungen.” „Das Thema ist so komplex – da müssen mehr kluge Köpfe mitdenken.” „Dazu gibt es doch sicher Informationen, aber wo finden wir die?” „Wir wüssten schon, was zu tun ist. Aber das

Markenerlebnisse gestalten mit Experience Mapping

In der Diskussion rund um das Thema Marke fällt sehr häufig der Begriff „Erlebnis“ und es folgt die Forderung nach perfekter Gestaltung vermeintlich einzigartiger und unvergesslicher Marken-Erlebnisse. Das Store-Design wird überarbeitet, der Internetauftritt adaptiert, Broschüren verändert und in sozialen Medien gepostet. Unternehmen sind sich der